Über den Prix Montagne

Über den Prix Montagne

Der Prix Montagne zeichnet Menschen aus, die mit ihrer Tätigkeit zur Vitalität im Berggebiet beitragen.

Ziel und Hintergrund

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und die Schweizer Berghilfe vergeben seit 2011 jährlich den Prix Montagne. Seit 2017 wird mit dem Publikumspreis Prix Montagne ein zusätzlicher Preis verliehen. Mit den zwei Preisen sollen Projekte aus dem Schweizer Berggebiet ausgezeichnet werden, welche direkt oder durch ihren Modellcharakter in idealer Art zur Wertschöpfung und Beschäftigungsentwicklung im Berggebiet oder zur Diversifikation der Wirtschaftsstrukturen beitragen.

Welche Art Projekte zeichnet der Prix Montagne aus?

Mit dem Prix Montagne werden primär Wertschöpfungs- und Diversifikationsprojekte ausgezeichnet. Studien, Konzepte und Infrastrukturprojekte kommen dagegen als Preisträger nicht in Frage. Ebenso wenig geht es um einen Innovationspreis, sondern um einen Preis für funktionierende, praktikable Projekte, welche Modellcharakter haben. Unter den Begriff «Projekt» fallen wirtschaftliche Aktivitäten verschiedenster Trägerschaften wie Unternehmen, Genossenschaften, Kooperationen, Vereine etc. Auch Teilbereiche oder einzelne Produkte eines Unternehmens bzw. einer wirtschaftlichen Aktivität können eingereicht werden.

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Max Hugelshofer

Welches sind die Hauptkriterien?

Beurteilt werden die Wettbewerbsprojekte danach, ob sie

  • seit mindestens drei Jahren wirtschaftlich erfolgreich sind.
  • einen Beitrag zur Wertschöpfung und Beschäftigung oder zur wirtschaftlichen Vielfalt in einer Bergregion leisten.
  • Modellcharakter haben, also von anderen aufgenommen und weiterentwickelt werden können.